"Edition Roter Turm" 2011er Radebeuler Goldener Wagen Riesling Spätlese trocken in einer dekorativen Holzkiste - Magnumflasche

Limitierte Auflage von 300 Flaschen

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Genießen Sie diese Rarität. Sie stammt aus der königlichen Weinbergslage in Radebeul, dem
Goldenen Wagen. 1950 pflanzten hier die Winzer von Schloss Wackerbarth die traditionellen
Rebsorten dieser Edition. Im Bukett umspielt die feine Mineralität aus dem Boden den
eleganten Rosenduft des Traminers mit der erfrischenden Pfirsichnote vom Riesling. Der zarte
Schmelz des Grauburgunders und Silvaners verleiht der erlesenen Cuvée seine Seele.

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Volumen 1,5 L
Rebsorte Traminer, Riesling, Grauburgunder, Silvaner
Jahrgang 2011
Lage Radebeuler Goldener Wagen
Prämierung Gault Millau, 87 Punkte
Qualitätsstufe Prädikatswein Spätlese
Geschmack trocken
Alkoholgehalt in vol % 13,5
Restsüße in g/L 7,4
Säure in g/L 5,2
Oechsle in ° 99
Lesedatum 06.10.2011
Abfüller/Hersteller Gutsabfüllung Sächsisches Staatsweingut GmbH Schloss Wackerbarth
Allergen-Hinweis Wein enthält Sulfite.
Beschreibung

Details

Nach einer Gärdauer von 30 Tagen wird unsere Edition *1950 sieben Monate auf der Feinhefe gelagert. Dies verleiht dem Wein einen harmonischen und vielschichtigen Charakter. Er passt perfekt zu hellem Fleisch, würzigen asiatischen Saucen und zu deftigen Beilagen. Genießen Sie unsere Edition *1950 bei einer Trinktemperatur von 10 bis 12 °C. Dieser Wein ist bis zu 5 Jahre lagerfähig.

Der gebürtige Thüringer Gregor Torsten Kozik absolvierte ein Kunststudium an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst und gehörte zur legendären Künstlergruppe „Clara Mosch“. Koziks fulminanten Zeichenstil prägen angedeutete Körperformen. Mit diesem Konzept nähert er sich auch dem Goldenen Wagen. Er interpretiert gleichermaßen den Goldenen Wagen als antiken Streitwagen als auch die Fruchtbarkeit der Mutter Natur, welche sich in der wohlgeformten Frauensilhouette widerspiegelt. Krieg und Frieden, Lust und Genuss verwebt Kozik in schöpferischer Doppeldeutigkeit. Schwelgerisch wählt er die opulente Farbgebung des Werkes. Er spielt mit Metaphern im Grenzbereich zwischen Figuration und Abstraktion – wie nach dem Genuss dieses erlesenen Weines.

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